Schule unterm Hakenkreuz

Erziehung im totalitären Staat
sw / 16 Minuten / 2016
Erziehung war im Dritten Reich von zentraler Bedeutung. Bei dieser übernahm die Schule die wichtigsten Aufgaben. Dazu dienten neue Stunden- und Lehrpläne. Im Schulalltag gab es neue Regeln beim Grüßen und beim Appell. Anhand von Originalaufnahmen aus dem Jahr 1937, die den Ablauf eines Schuljahres zeigen, wird verdeutlicht, wie stark die Schule in die Erziehung der Kinder eingriff. Auch auf die Elitenbildung an einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt wird eingegangen.
Der Film wird durch Karten, Bilder und Texttafeln sowie zusätzliche Filmclips in folgenden Kapiteln ergänzt:
1 Erziehung der Mädchen
1.1 Wie gestaltete sich die Erziehung der Mädchen?
2 Erziehung der Jungen
2.1 Wie gestaltete sich die Erziehung der Jungen?
3 Nationalsozialistische Erziehungsanstalten
3.1 Wie wurden die Eliten gefördert?
3.2 Wer wurde aus dem Schulsystem ausgegrenzt?
- Filmclip: Eine Schulszene 1933 (1:10 min)
- Filmclip: Eine Schulszene 1938 (1:20 min)
4 Vormilitärische Erziehung
4.1 Wie bereitete die Schule auf den Krieg vor?
- Filmclip: Schulferien im Zeltlager (1:05 min)
Zu jedem Kapitel werden Arbeitsblätter, z.T. interaktiv, angeboten.
Sprache: Deutsch FSK/USK: Lehrprogramm
Adressaten: Allgemeinbildende Schule (ab 8. Klasse)
Standort(e): Bad Neuenahr-Ahrweiler; PL/ Koblenz; Speyer
Produzent: WBF, Hamburg
Schlagworte: Drittes Reich; Nationalsozialismus; Schule;
Sachgebiet/ Thema: Geschichte > Epochen > Neuere Geschichte > Faschismus und Nationalsozialismus > Politische und gesellschaftliche Entwicklung

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